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„Carim – I“

Geplapper vorne weg: Habe ich euch schon erzählt, das ich seit Eragon, Drachengeschichten liebe? Nein? Doch? Na dann wird es ja euch nicht wundern, dass ich auch dieses Buch hier lesen musste und leider nicht so ganz von der Geschichte begeistert war, wie ich zu Anfangs dachte. Leider. Viel Spaß bei der Rezi!

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Allgemeines zum Buch

Titel: Carim – Drachentöter

Autor: Lena Knodt

Verlag: Eisermann – Verlag

Erscheinungstermin: 5. Mai 2017

Alter: /

Preis: Taschenbuch 12,90€, ebook 0,99€

Seiten: 391

Klappentext: Ein Mann mit vor Schmerz zerfressenem Herzen. Ein Drache mit Augen so rot wie Blut. Und eine Vergangenheit, die auf immer verborgen bleiben soll. Drachen töten. Das ist es, was Carim kann. Das ist es, was Carim liebt – und seit Jahren tut. Als er auf einer Jagd ein brütendes Weibchen tötet, greift er ohne zu zögern nach dem letzten, unbeschadeten Ei. Doch er kommt nicht dazu, es zu verkaufen – denn der Drache schlüpft. In seiner unstillbaren Machtgier erkennt der junge Mann all die Möglichkeiten, die sich ihm nun bieten und schmiedet einen boshaften Plan. Denn wenn die Bestie ihm erst einmal gehorchte, würde jeder Mann vor ihm kriechen …

Rezession

„Carim: Drachentöter“, von Lena Knodt, entdeckte ich auf der LBM 2019 und sprach mich Aufgrund des Klappentextes an.

Der Aufbau der steinernen, mittelalterlich angehauchten Welt, war klar und gut umrissen. Konnte mich mit ihrem verkorksten Charme in den Bann ziehen, obwohl sie nicht dem entsprach, was ich meist von einem Weltenaufbau erwartete. Der Schreibstil war locker, brutal und sehr informativ, so dass man einen guten Einblick in die Hauptgeschehnisse hatte.

Spannung war okay, hätte aber gerne noch mehr zum Ausdruck gebracht werden können.

Leider war mir Hauptcharakter, der zugleich auch Antagonist der gesamten Geschichte war, nicht greifbar und wirkte in meinen Augen leblos. Außerdem waren einige Charaktere neben ihm blass und besaßen keinen richtigen Zweck in der Story. Es kam mir so vor, als würde ihnen etwas menschliches, etwas greifbares fehlen. Außerdem wirkte die Story auf mich unüberlegt und nicht fertig ausgedacht.

„Carim: Drachentöter“, von Lena Knodt, besitzt einen wundervollen Weltenaufbau, der mich mit seinem verkorksten Charme, in den Bann ziehen konnte. Der Schreibstil war brutal und informativ, passte aber ins generelle Flair der Geschichte. Die eigentliche Story sowie der Hauptcharakter, gefiel mir hingegen gar nicht. Die Story, weil sie unüberlegt und nicht fertig ausgedacht war und der Hauptcharakter, weil er mir einfach nicht greifbar genug wirkte. Deswegen kann es von mir keine Buchempfehlung geben.

Das Buch hat von mir 3/5🌹 bekommen und die Reihe wird nicht weiterverfolgt.

Liebe Grüße rosarium 🌹

Quellen für Informationen des Buches:

https://www.amazon.de/gp/product/B071V89FZ6?pf_rd_p=8997cce2-05c4-4359-bdb7-10e52332d836&pf_rd_r=HQEG8B5DXDY74VGGVHEM

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