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„Das Streben des Jägers“

Geplapper vorne weg: Drachengeschichte! DRACHENGESCHICHTE! Und wow, hat mir sogar gefallen! ARGH! Wieso habe ich dann noch nicht weiter gelesen?! WIESO? Viel Spaß bei der Rezi!

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Allgemeines zum Buch

Titel: Wyvern – Das Streben des Jägers

Autor: Veronika Serwotka

Verlag: Eisermann Verlag

Erscheinungstermin: 15. Mai 2017

Alter: /

Preis: Taschenbuch 12,90€, ebook 0,99€

Seiten: 320

Klappentext: »Du hast sicherlich schon von den Reitern gehört?« »Gerüchte, ja. Blutreiter vom Roten Gebirge. Menschen, die ihre Seelen der Wilden Jagd verkauft haben, derer sie nun dienen. Schauermärchen.« »Ganz und gar nicht. Wie so oft versteckt sich die Wahrheit in einer Hülle aus Hirngespinsten und Legenden.« Der unehrenhafte Tod Jergan van Cohens liegt lange zurück. Sein Zögern, einen Blutreiter zu töten, wurde ihm im Kampf gegen dessen Wyvern zum Verhängnis. Tarik verschreibt sein Leben dem Ziel, den Namen seines Vaters reinzuwaschen. Als Jäger will er sich und seinen zehnjährigen Bruder Quirin aus den Armenvierteln Canthars herausbringen doch obwohl er zu den besten Schülern der Akademie gehört, will ihm die Kommission die Zulassung zur letzten Prüfung erneut verweigern. Sein Mentor Khaled setzt sich für ihn ein, doch da verstößt Quirin gegen eines der strengsten Gesetze der Stadt. Er versteckt das Ei eines Wyvern in einer Grotte. Und die geflügelte Echse schlüpft.

Rezession

„Wyvern: Das Streben des Jägers“, von Veronika Serwotka, ergatterte ich auf der LBM 2019 und freute mich wahnsinnig darauf es zu lesen, weil ich schon immer ein riesiger Drachenfan war.

Das Buch war ein Zeuge. Ein großer Zeuge. Wieso? Weil die Autorin es geschafft hat, mit viel Hingabe eine Welt zu erschaffen, die von Intrigen und Drama nur so strotzte, und mich von den Socken hauen konnte. Die Charaktere waren mir von Anfang an sympathisch und rissen mich mit ihrem Werdegang, immer tiefer in die Geschehnisse hinein. Der wortgewandte, lockere Schreibstil, passte Perfekt in die Story und konnte mich von sich überzeugen.

Die eigentliche Geschichte war interessant, wurde aber erst zum Ende hin, noch genialer.

Nur der Spannungsbogen zog sich zäh in die Länge und erschwerte es mir manchmal, an der Story dran zu bleiben.

„Wyvern: Das Streben des Jägers“, von Veronika Serwotka, ist eine Drachengeschichte, die mich mit ihren schmackhaften Worten, einfach nur begeistern konnte. Der Weltenaufbau war Detailverliebtheit, die Charaktere sympathisch und die Geschichte wurde zum Ende hin, immer genialer. Das einzige Mako was ich habe, war das der Spannungsbogen zäh war. Dennoch kann ich dieses Buch empfehlen und jeden aufdrücken, der es haben will.

Das Buch hat von mir 4/5🌹 bekommen.

Liebe Grüße rosarium🌹

Quellen für Informationen des Buches:

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