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„BLITZE, WIND, ERDE UND FEUER AUFBEGEHREN!“

Geplapper vorne weg: Nachdem der erste Teil bittersüß und einem Cliffhänger endete, ließ ich mit dem Lesen für den zweiten, sehr lange auf mich warten. Warum das so war… Naja… Ist mir selber auch ein wenig unschlüssig. Aber hey, ich habe ihn jetzt endlich gelesen und kann euch deswegen Stolz meine Meinung verkünden. Viel Spaß dabei!

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Allgemeines zum Buch

ACHTUNG! Enthält Spoiler, da es der zweite Teil einer Reihe ist!

Titel: Sturmtocher – Für immer verloren

Autor: Bianca Iosivoni

Verlag: Ravensburger

Erscheinungstermin: 23. Januar 2019

Alter: 14 Jahren

Preis: Taschenbuch 14,99€, ebook 12,99€

Seiten: 448

Klappentext: Wenn die Wellen tosen. Blitze, Wind, Erde und Feuer aufbegehren. Wenn eine uralte Fehde sich neu entfacht und jeder Kuss einen Wirbelsturm herbeiruft – dann ist die Zeit der Sturmkrieger gekommen. Unaufhaltsam tauchen neue, stärkere Elementare auf der Isle of Skye auf und Ava verliert zunehmend die Kontrolle über ihre Fähigkeiten. Nicht einmal Lance, dem sie mit ihrem Leben vertraut, kann ihr noch helfen. Als das Tribunal Ava als Gefahr für die Clans einstuft, wird die Jagd auf sie eröffnet. Ava flieht – nicht nur vor den Sturmkriegern, sondern auch vor ihren eigenen Kräften, die sich sogar gegen die Menschen richten, die sie am meisten liebt.

Rezession

„Sturmtochter – Für immer verloren“, von Bianca Iosivoni, ist der zweite Teil der Sturmtochtertrilogie und nach dem ersten Band, schon interessant für mich gewesen.

Erneuert schaffte es die Autorin mich mit einem frischen und lockeren Schreibstil, in ihren Bann zu ziehen und mich ins schottische Setting zurück zu versetzten. Die Charaktere waren mir wieder auf Anhieb sympathisch, trugen durch den letzten Band ein neues Päckchen Probleme mit sich herum und entwickelten sich nachvollziehbar fort. Die Geschichte war gut ausgeschmückt, hatte viele aufregenden Wendungen und ließ mich an einigen Stellen förmlich an dem Buch kleben. Der Weltenaufbau war wieder klassisch, erhielt noch ein paar Details und fügte sich immer mehr und mehr zusammen.

Die Spannung baute sich zwar rasch auf, erlitt aber vor allem im Anfangs- und Mittelbereich Brüche, die die Geschichte etwas schlauchen ließ.

„Sturmtochter – Für immer verloren“, von Biana Iosivoni, ist der zweite Teil der Sturmtochtertrilogie und versetzte mich genau wie beim ersten Mal, mit einem lockeren und frischen Schreibstil zurück ins schottische Tiefland. Die Charaktere waren mir wieder sympathisch, nachvollziehbar in ihren Handlungen und trugen neue Probleme mit sich herum, die gelöst werden mussten. Die Geschichte war gut, hatte aufregenden Wendungen und wurde von einem klassischen Weltenaufbau untermalt. Das einzige was ich bemängle ist die Spannung, die vor allem Anfang schlaucht, brüchig war und erst dann noch oben schoss. Fazit, tolle Fortsetzung, die Lust auf den dritten Teil macht. Natürlich eine Empfehlung!

Das Buch hat von mir 4/5🌹 bekommen.

Liebe Grüße rosarium

Quellen für Informationen des Buches:

https://www.amazon.de/Sturmtochter-Band-F%C3%BCr-immer-verloren/dp/3473585394/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1FLGAVQJLY27X&keywords=sturmtochter+band+2&qid=1581683382&sprefix=Sturmtochter%2Caps%2C287&sr=8-1

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