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„Children of Blood and Bone!“

Geplapper vorne weg: Mein erster Jahresflop? Das wäre wohl dieses Buch hier! Warum? Naja, konkret will ich dafür hier oben nicht darauf eingehen. Deshalb verweise ich mal rigoros auf meine Rezi, in der ich alles ausführlich aufkläre.

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Allgemeines zum Buch

Titel: Children of Blood and Bone – Goldener Zorn

Autor: Tomi Adeyemi

Verlag: FISCHER FBJ

Erscheinungstermin: 27. Juni 2018

Alter: 14 Jahren

Preis: Hardcover 18,99€, ebook 14,99€

Seiten: 624

Klappentext: Sie töteten meine Mutter. Sie raubten uns die Magie. Sie zwangen uns in den Staub. Jetzt erheben wir uns. Zélies Welt war einst voller Magie. Flammentänzer spielten mit dem Feuer, Geistwandler schufen schillernde Träume, und Seelenfänger wie Zélies Mutter wachten über Leben und Tod. Bis zu der Nacht, als ihre Kräfte versiegten und der machthungrige König von Orïsha jeden einzelnen Magier töten ließ. Die Blutnacht beraubte Zélie ihrer Mutter und nahm einem ganzen Volk die Hoffnung. Jetzt hat Zélie eine einzige Chance, die Magie nach Orïsha zurückzuholen. Ihre Mission führt sie über dunkle Pfade, wo rachedurstige Geister lauern, und durch glühende Wüsten, die ihr alles abverlangen. Dabei muss sie ihren Feinden immer einen Schritt voraus sein. Besonders dem Kronprinzen, der mit allen Mitteln verhindern will, dass die Magie je wieder zurückkehrt …

Rezession

„Children of Blood and Bone – Goldener Zorn“, von Tomi Adeyemi, klang auf Grund des Klappentextes interessant.

Ich mochte den Weltenaufbau, der gepaart mit den unterschiedlichen Handlungsorten wirklich sehr gut zur Geltung kam. Außerdem gefiel mir das Grundkonzept, mit der die Autorin die Geschichte aufgebaut und nach dem sie den Spannungsbogen gerichtet hatte.

Leider enden hier meine guten Kritikpunkte.

Die Charaktere waren mir zum Anfang sympathisch, drifteten aber während der laufenden Story, immer mehr ins weinerliche und unerträgliche ab, so dass sie mich zum Ende hin nur noch nervten. Die Story war mir persönlich zu geradlinig. Ich konnte schon am Anfang sagen, wo sie enden und wie sie enden würde. Außerdem waren mir die Plottwists zu einseitig und zu leicht. Der Schreibstil an sich war flüssig, besaß aber nichts prägendes oder gefühlvolles, was ihn ein wenig von den anderen Unterschied.

„Children of Blood and Bone“, von Tomi Adeyemi, ist der erste Band einer westafrikanisch angehauchten Buchreihe. Ich mochte den Weltenaufbau, der viel an die afrikanische Kultur und Religion angelehnt war, den flockigen Spannungsbogen und das Grundkonzept der Geschichte. Leider enden hier meine guten Kritikpunkte. Leider. Am Anfang des Geschehens, mochte ich die Charaktere noch und konnte mit ihnen sympathisieren. Doch während die Geschichte voran schritt, wurden sie mir in ihrer Denk- und Handelsweise viel zu weinerlich und unerträglich, so dass sie mich am Ende nur noch nervten. Die Story an sich war mir zu geradlinig. Besaß nicht genügend überraschende oder schockierende Wendungen und ließ mich schon früh erahnen, was am Ende geschehen würde. Auch der Schreibstil war mir nicht einprägsam genug. Fazit, toller Grundgedanke, aber leider nicht die Umsetzung, die ich mir gewünscht hatte. Darum kann ich es nicht empfehlen.

Das Buch hat von mir 2,5🌹 bekommen und die Reihe wird nicht weiterverfolgt.

Liebe Grüße rosarium 🌹

Quellen für Informationen des Buches:

https://www.amazon.de/Children-Blood-Bone-Goldener-Zorn/dp/3841440290/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=2MA8HD7PQPY1P&keywords=children+of+blood+and+bone&qid=1582202169&sprefix=Children+of+Bloo%2Caps%2C204&sr=8-1

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